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XVI. Tagung
Die subjektive Seite der Schizophrenie:
Schaden begrenzen, Risiken mindern, Chancen mehren
Wien, 19.2. - 21.2.2014


7 gute Gründe und 5 gute Formen, um Unsicherheit auszuhalten
Volkmar Aderhold (Greifswald)
Verantwortung übernehmen für die körperliche Gesundheit von Menschen mit schweren psychischen Störungen
Martin Aigner (Tulln)
‚Ultra High Risk‘ – Alarmismus in der psychiatrischen Fachsprache
Thomas Bock (Hamburg)
Verzicht auf Suizidalität
Harald Freyberger (Greifswald)
Vor und nach dem 18. Geburtstag – anderer Umgang mit Risiken bei Jungen und noch Jüngeren
Ralf Gößler (Wien)
Harm Reduction – Leitfaden zum risikoarmen Absetzen von Psychopharmaka
Will Hall (Portland, Oregon, USA)
Soziale und ethnische Barrieren zur Hilfe in psychotischen Krisen
Andreas Heinz (Berlin)
Hilfe in Zeiten von Medikamentenablehnung
Anne Karow (Hamburg)
Schadensbegrenzung in der Psychiatrie als Paradigma der Zukunft?
Michael Krausz (Vancouver)
Chancen auf Wiedergutmachung – die Wiener PatientInnenanwaltschaft
Sigrid Pilz (Wien)
Occupy Psychiatry oder wie ist die Psychiatrie zu retten?
Stefan Priebe (London)
Wie sehr darf man als Chefarzt die Besachwaltung hassen?
Georg Psota (Wien)
Leben mit Wahn - kann das gut gehen?
Jann Schlimme (Berlin)
Die Diagnose - zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie…?
Georg Schomerus (Greifswald)
Verwurzelt in Gegensätzen – was können wir von MigrantInnen lernen
Meryam Schouler-Ocak (Berlin)
Die Würde des Risikos und das Recht Fehler zu machen
Marianne Schulze (Wien)
Niederlassen und weiterziehen – Housing First in Krisenzeiten
Angelika Vanek-Enyinnaya (Graz)
Gewaltverzicht in der Psychiatrie
Martin Zinkler (Heidenheim)