Wir forschen zu Covid-19!

Wir arbeiten aktuell an einem vom WWTF (Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds) geförderten Projekt mit dem Titel:

Probleme und Lösungsansätze des gemeindenahen Betreuungsnetzes für Personen mit einer psychischen Erkrankung unter COVID-19

Abstract:
Durch die Mitte März 2020 infolge der COVID-19 Krise plötzlich entstandene Auflage, face-to-face-Kontakte einzuschränken, um die Infektionsgefahr zu reduzieren, ist das gemeindenahe Betreuungsnetz für Personen mit einer schweren bzw. persistierenden psychischen Krankheit in seiner Funktionsfähigkeit massiv beeinträchtigt. In der genannten Studie sollen durch Befragung von aktuell betroffenen Klient*innen, Angehörigen, Mitarbeiter*innen und Leiter*innen von Einrichtungen, Diensten und Initiativen/Selbsthilfeaktivitäten die entstandenen Probleme und die unterschiedlichen Lösungsaktivitäten identifiziert, analysiert und weit kommuniziert werden, wobei auch Entwicklungen in anderen Ländern beachtet werden sollen. Potenzielle Langzeitfolgen für das System der gemeindenahen psychiatrischen Versorgung sollen angesprochen werden.

Laufzeit: 1. April 2020 - 31. Juli 2020

Hier geht’s zur Presseaussendung des WWTF.